Kostenvergleich

Grundsätzlich ist zu sagen, dass Förderunterricht sicherlich die kostengünstigste Variante der vorgestellten Fördermöglichkeiten ist. Aber dieser darf nicht missverstanden werden - Förderunterricht ist kein Nachhilfeunterricht!

Der Kostenaufwand der privaten Nachhilfestunden hängt von der Nachhilfe gebenden Person ab. Ist diese ein/e SchulkollegIn, dann ist die Variante sicherlich nicht besonders kostenintensiv. Allerdings gilt es zu beobachten, ob dieser Nachhilfeunterricht auch den Erwartungen entspricht.

Oftmals ist es ratsam, lieber ein wenig tiefer in die Tasche zu greifen, dafür aber qualitativ hochwertigeren Nachhilfeunterricht (von LehrerInnen oder StudentInnen) zu bekommen. Jedoch sollte in jedem Fall der Lernfortschritt beobachtet werden, damit nicht am Jahresende plötzlich das böse Erwachen kommt.

Lernhilfeinstitute sind von allen vorgestellten Varianten die kostenintensivsten, da ja nicht nur der Nachhilfegeber bezahlt werden muss, sondern auch die dazugehörenden Räumlichkeiten und die Verwaltung. Die Institute bieten aber in den meisten Fällen auch die größten Erfolge. Ein Lernhilfeinstitut bietet nicht nur die reine Nachhilfe, sondern hat oft auch ein ausgezeichnetes Konzept dahinter, dass an das Kind direkt angepasst werden kann.

Zusätzlich bieten immer mehr Lerninstitute Lerncoaching an - dies ist aber ein längerfristiges  und damit auch eher teures Projekt. Über dieses sollten Sie sich jedoch genauer informieren, bevor Sie es in Anspruch nehmen.

Quelle: Wiener Bildungsserver