Förderkonzept

Bildung ist nicht das Befüllen von Fässern, sondern das Entzünden von Flammen.

Heraklit

Grundlagen unserer Unterrichtsgestaltung

  • Methodenvielfalt
  • Individualisierung, vorbereitete Lernumgebung
  • selbsttätiges, entdeckendes Lernen
  • Öffnung zur Umwelt, Projekte, Experten
  • Exkursionen, Lehrausgänge (Umgebung)

In unserer Schule

  • wird auf Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung wertgelegt,
  • werden die Schüler und Schülerinnen individuell betreut,
  • wird jedes Kind individuell gefördert und gefordert,
  • wird eine zielgerichtete und fundierte Basis für weiterführende Schulen geschaffen,
  • werden die musischen und digitalen Talente der Schüler/innen geweckt und entwickelt,
  • wird auf Kollegialität, Toleranz und Hilfsbereitschaft Wert gelegt,
  • wird auf eine gute Zusammenarbeit mit den Schulpartnern geachtet.

Unsere Schwerpunkte

  •  Unverbindliche Übung: Chorgesang (Auftritte bei versch. Veranstaltungen innerhalb der Gemeinde)
  • Unverbindliche Übung: Informatik
  • Förderunterricht
  • Angebote nach Unterrichtsschluss: Englisch, Kids am Ball, Hip Hop
  • Verstärkte Leseerziehung: Lesepartner/innen auf allen Schulstufen
  • Lernen mit allen Sinnen
  • Sehr gute Zusammenarbeit mit den Schulpartner/innen – Elternverein
  • Förderung naturwissenschaftlichen Denkens: Forscherlabor
  • Sprachheilunterricht

Soziales Lernen

  • Festsetzen klarer Verhaltensregeln, Umgangsformen
  • Gesprächskultur
  • Schriftkultur: freier Ausdruck, kreatives Schreiben
  • Hilfestellung bei Problemen der Schüler/innen im emotionalen und sozialen Bereich: intensive Zusammenarbeit mit den Eltern und der Beratungslehrer

Konzepte zur Förderung besonderer Begabungen
und Hilfestellung bei erlebten Defiziten

  • Förderunterricht Deutsch als Zweitsprache
  • Sprachheilunterricht
  • Kinder mit besonderen Bedürfnissen: schulstufenbezogene Förderstunde, Förderung im Unterricht
  • Hilfestellung bei Problemen der Schüler:innen im kognitiven Bereich: intensive Zusammenarbeit mit den Eltern, der Schulpsychologie und der Beratungslehrer:innen

Leseförderung

  • Leseförderung-Lesemotivation-Verbesserung der Lesekompetenz
  • Computerunterstütztes Lesenlernen
  • ÖJKR: Lesehefte auf allen Schulstufen
  • Salzburger Lesescreening ab der 2. Klasse
  • Klassenbibliothek
  • Weihnachts-Buchausstellung
  • Lesenest

Trainieren und Festigen der Rechtschreibung

  • Lernen der Buchstaben mit allen Sinnen – Gebärdensprache
  • Computerunterstütztes Rechtschreibtraining mit der ANTON App
  • Training des Grundwortschatzes
  • Partnerdiktate, Schleich- und Dosendiktate

Fördermaßnahmen im mathematischen und naturwissenschaftlichen Denken

  • Experimentierreihen
  • Interessens- und Begabtenförderung auf allen Schulstufen
  • Einsatz von Montessorimaterial
  • Handelndes Erarbeiten – dreidimensionales Arbeiten und Festigen
  • Lernkartei, Lernspiele, vielfältiges Üben in verschiedenen Sozialformen
  • Selbständiges Lösen mit Selbstkontrolle
  • Selbständiges Aufschreiben von Rechenbeispielen
  • Differenzierung

Leistungsbeurteilung

  • Ziffernbenotung ab der 1. Schulstufe
  • KEL (Kind-Eltern-Lehrer) – in allen Klassen
  • Schriftliche Erläuterung zu allen Zeugnissen mit Ziffernbenotung
  • Elternsprechtag
  • IKM und SLS
  • Lesescreenings (passend zu den Schulbüchern)
  • Schularbeiten, Lernzielkontrollen, Lernstandserhebungen
  • Frühwarnsystem
  • Intensive Zusammenarbeit mit den Eltern und dem Beratungslehrer

Elternarbeit

  • Elternsprechtag
  • Elternberatung
  • Intensive Kommunikation zwischen den Schulpartnern
  • Intensive Zusammenarbeit mit dem Elternverein
  • Feste und Feiern mit den Eltern
  • Begleitung bei schulbezogenen Veranstaltungen und Ausflügen, Experimentierreihe
  • Elternfortbildung (Vorträge, Experten bei Elternabenden)
  • Kind-Eltern-Lehrergespräch
  • Übergangsgespräche sowohl vom Kindergarten in die Schule als auch von der 4. Klasse in die weiterführende Schule

Vernetzung

  • Zusammenarbeit mit Sprachheillehrer:innen, Beratungslehrer:innen, Kindergartenpädagog:innen
  • Knüpfung von psychosozialen Netzwerken: Jugendwohlfahrt
  • Expertinnen betreffend Förderung Leserechtschreibschwächen und Rechenschwächen
  • Beratung durch Schulpsycholog:in und Beratungszentren
  • Austausch und Kommunikation mit Behörden, der Wirtschaft, der Gemeinde und den örtlichen Vereinen

Ausstattung der Schule und Schulumgebung

  • Computer mit Beamer in allen Klassen, Laptops, Tablets, W-Lan im gesamten Gebäude
  • 3-fach Turnsaal, Gymnastikraum, Werkräume, Küche
  • Lehrerbibliothek
  • Forscherlabor
  • Pausenhof, Pausenspiele für „Innen und Außen“
  • Fußballplatz
  • wenige Schritte bis zum Wald
  • Hartplatz
  • Kletterwand

Verbundenheit mit der Dorfgemeinschaft

  • Wahren der Traditionen, Übernehmen sozialer Verantwortung
  • Mitgestaltung kultureller Ereignisse in der Gemeinde
  • Advent- und Weihnachtsfeiern, Faschingsfeier
  • Zusammenarbeit mit den Vereinen und der Gemeinde
  • Zusammenarbeit mit der Musikschule Fehring
  • Zusammenarbeit mit der Blasmusik Kirchberg an der Raab

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